Talk Lounge

Auf der Talk Lounge – inmitten der Messehalle – präsentieren Aussteller konkrete Anwendungsbeispiele, neue Lösungen und Tipps für die Praxis.
Das Vortragsprogramm ist kostenfrei und ohne Anmeldung zugänglich.

Themenschwerpunkte der Talk Lounge:

Talk Lounge Programm

Industrial Internet of Things

10:25 – 10:45 Uhr
Wie günstigere Fernwartung und die Cloud die Arbeit von Automatisierern erleichtern

Das industrielle Internet of Things (iIoT) ist in aller Munde und soll die Arbeit der Automatisierer revolutionieren. Wenn ihr das erste Mal genauer hinschaut, dann verpuffen viele dieser Konzepte und bringen kaum Mehrwerte für den Alltag. Erst wenn sich der erste Hype-Nebel gelegt hat, dann tauchen erste Ideen am Horizont auf, die in der Praxis wirklich nützlich sind. Wir zeigen euch, wo IIoT wirklich funktioniert und was ihr dafür braucht.

Steffen Methling
Geschäftsführer
spstiger UG
10:50 – 11:10 Uhr
Virtuelle Inbetriebnahme: Anwendungsszenarien und resultierende Vorteile in der Maschinenautomatisierung

Nicht nur seit der COVID19 Pandemie steigt das Interesse an dem Thema der virtuellen Inbetriebnahme in der Maschinenautomatisierung. Es gibt jedoch nicht die eine geeignete virtuelle Inbetriebnahme-Methode für alle Anwendungsfälle. SEW EURODRIVE stellt die jeweiligen Anwendungsfälle bezogen auf die Methode der virtuellen Inbetriebnahme vor und präsentiert die resultierenden Mehrwerte für die Maschinenautomatisierer.


Dr. Alexandros Matsikis
Gruppenleiter Maxolution Maschine Automation
SEW-EURODRIVE GmbH & Co KG
11:20 – 12:20 Uhr
Podiumsdiskussion: IIoT Use Cases aus der Praxis – Von Leuchttürmen und Partnerschaften lernen
Podiumsdiskussion
Madeleine Mickeleit, IIoT Use Case GmbH
Fabian Mattheis, IIoT Use Case GmbH
WAGO GmbH& Co. KG
in.hub GmbH

Handling / Robotik / MRK

13:00 – 13:20 Uhr
Robotersteuerung und Prozessoptimierung – Ganz ohne Programmierkenntnisse!

Kollaborative Roboter zeichnen sich, neben ihrem Potenzial mit Menschen zusammenzuarbeiten, vor allem durch eine einfache und intuitive Bedienung aus. Dies ermöglicht es Anwendern, die nur selten oder sogar erstmals Roboter zur Optimierung ihrer Prozesse einsetzen, eine schnelle und unkomplizierte Umsetzung ihrer Projekte. Anhand einer exemplarischen Applikation erhalten Sie in diesem Vortrag einen Einblick in die einfache Steuerung eines Cobots mithilfe der Intera Software – ganz ohne Programmierkenntnisse.

Oliver Wagner
Area Sales Manager
Rethink Robotics GmbH
13:25 – 13:45 Uhr
Die Revolution des modernen Greifens – Mehr Effizienz durch weniger Greifer

FORMHAND-Greifkissen sind die Grundlage für universell einsetzbare Greifer, die aufgrund ihrer neuartigen Bauweise eine hohe Flexibilität aufweisen und in der Handhabungstechnik zur drastischen Reduzierung vorhandener Greifer führen. In diesem Vortrag wird die neuartige Bau- und Funktionsweise der FORMHAND-Greifkissen beschrieben. Darauf aufbauend wird mittels anschaulicher Materialien (Fotos/Videos teilw. aus Kundenprojekten) das Einsatzpotential für eine effiziente Handhabung in der Produktion und Logistik aufgezeigt. FORMHAND has the universal Grip!

Christian Löchte
Geschäftsführer
FORMHAND Automation GmbH

Safety & Security

13:50 – 14:10 Uhr
Sicherer Betrieb von Maschinen – Prüfungen nach der Betriebssicherheitsverordnung

Betreiber sind ab der Beschaffung von Arbeitsmitteln in der Pflicht, Arbeitsschutz und Maschinensicherheit nach BetrSichV zu garantieren. Es muss dafür gesorgt werden, dass Arbeitsmittel über die gesamte Lebensdauer sicher zu verwenden sind. Alle Gefährdungen, die die Gesundheit und Sicherheit des Arbeitnehmers am Arbeitsplatz beeinträchtigen, gilt es zu erfassen und zu überprüfen. Gerade bei Festlegungen von Art, Umfang, Häufigkeit und Tiefe der Prüfungen besteht bei den Betreibern oft Unsicherheit. In diesem Vortrag werden die unterschiedlichen Anforderungen der Prüfungen von Maschinen bei Inbetriebnahme, im Betrieb und bei der Instandhaltung von technischen Schutzmaßnahmen vorgestellt.

Klaus Säring
Safety Services
EUCHNER GmbH + Co. KG
14:15 – 14:35 Uhr
Mit myPNOZ zu Ihrer maßgeschneiderten Sicherheit

Das modulare Relais myPNOZ deckt ein breites Einsatzgebiet ab und ist an nahezu jeder automatisierten Anlage einsetzbar. Auf der all about automation in Hamburg erläutert Thomas Brasch vom Automatisierungsexperten Pilz, den neuartigen, digital durchgängigen Prozess, der die Erstellung, Simulation, Bestellung und die Inbetriebnahme komplett umfasst. Mit dem myPNOZ Creator stellen Sie Ihr Sicherheitsschaltgerät myPNOZ erstmals selbst zusammen und erhalten Ihr Produkt vormontiert und einbaufertig.

Thomas Braasch
Vertriebsingenieur Region Nord
Pilz GmbH & Co. KG

Retrofit

14:40 – 15:00 Uhr
Wege zu höherer Anlagenverfügbarkeit durch Retrofit

Wege zu höherer Anlagenverfügbarkeit durch Retrofit
In diesem Vortrag untersuchen wir, wie die Verfügbarkeit einer Maschine/Anlage durch gezielte Modernisierung verbessert werden kann.
Anhand von Beispielen aus der Praxis geben wir Antworten für die Beurteilung des Ist-Zustandes und leiten daraus Maßnahmen ab:
• Ursachen ungeplanter Stillstände
• Verschleiß elektrischer Komponenten
• altersbedingt reduzierte Servicefähigkeit
• Kompetenz- und Ersatzteilmangel
• selektive oder komplette Modernisierung
• Strategie für die Umrüstung

Besuchen Sie uns auch am Stand OG-107.

Reinhard Wiese
Sales Manager
besecke GmbH & Co. KG
15:05 – 15:25 Uhr
IoT – Systeme so einfach wie ein Smartphone – Wie man in wenigen Tagen durch einfache und intuitive Nutzungskonzepte IoT-Geräte nachrüsten kann.

Anhand von modularen Ansätzen und Praxisbeispielen wird aufgezeigt, wie die in.hub, als Experte für Zustandsüberwachung, praktikable und zugleich schnell umsetzbare Lösungen für die industrielle Produktion realisiert um mit einer nachgerüsteten Zustandsüberwachung einen digitalen Zwilling zu erschaffen. Themengebiete sind u.a. nachrüstbare Stillstandsüberwachung für Maschinen und Anlagen, nachrüstbare Prozessüberwachung sowie nachrüstbare Verschleißerkennung

Christian Groß
Geschäftsführer
in.hub GmbH

Business Impuls

15:30 – 15:50 Uhr
Tandem-Sprung Vertrieb. Ingenieure und Vertriebs-Team landen am B2B-Markt.

Technischen Vertrieb B2B gestalten. Praxisbezogene Impulse, um die Energie im Erfolgs-Tandem Ingenieure & Vertrieb zu nutzen. Die Expertise der Fach- und Vertriebsexperten in Kooperation für den Erfolg ihrer Kunden einsetzen. Ingenieure & Vertrieb für die Akquise aktivieren. Gemeinsam Geschäfts-Chancen am Markt intelligent nutzen. 1 : 1 zum praktischen Unternehmenseinsatz aufbereitet – aus der Praxis für die Praxis im Vertrieb B2B.

Stephan Richter
Business Trainer
Talent on

Spezialthemen

10:00 – 10:20 Uhr
„Warum sind additiv gefertigte Greifer so effizient?“

Die Additive Fertigung mit Markforged und Materialien wie Glasfaser, Carbon oder Kevlar ermöglicht es Ihnen, echte Probleme zu lösen und zahlreiche Bauteile zu fertigen, die Sie zerspanen müssen, aber eigentlich nicht zerspanen wollen. Das ist Fertigung neu definiert. Verfügbarkeit. Unabhängigkeit. Innovation.

Etienne Luimes
Regional Sales Manager
Mark3D GmbH
10:25 – 10:45 Uhr
„Der Sprint in der Sensor-Entwicklung“ ─ Durch zeitgemäße OEM-Elektronik für analoge und digitale Sensorik"

„Make it or buy it?“ Diese anfänglichen Fragen vor Produkt-Neuentwicklungen beantwortet Müller Industrie-Elektronik mit ihrem modularen Konzept der OEM-Elektronik. Überlegungen in Bezug auf personelle, finanzielle und vor allem zeitliche Ressourcen erübrigen sich bei der Verwendung von ausgereifter und zertifizierter Technologie, die zudem flexibel auf individuelle Entwicklungsanforderungen angepasst werden kann. Das vorgestellte Programm der OEM-Elektronik, modular nach Baukastenprinzip aufgebaut, ermöglicht Sensor-Herstellern das eigene Messgeräteportfolio flexibel durch Integration der angebotenen Baugruppen zu erweitern oder bei Bedarf kundenspezifisch als Private-Label-Lösung anzupassen. Verfügbar ist Elektronik universeller Transmitter mit variabel programmierbaren Eingängen und analogen Ausgängen wie z.B. 4…20 mA | 0…10 V. Des Weiteren digitale Ausgänge mit innovativem IO-Link und Modbus und Varianten als 4-stellige Stromschleifen-Displays mit Grenzwertkontakten. Produkt-Neuentwicklungen können in unterschiedlichsten Bauformen umgesetzt werden. Sowohl Geräte als Ganzes, wie auch bedarfsweise abweichende Platinen-Designs sind realisierbar.

Matthias Müller
Geschäftsführer
Müller Industrie-Elektronik GmbH
10:50 – 11:10 Uhr
Passt ins Bild: Responsive Design bringt die Maschinenbedienung auf jedes Endgerät

Eine HMI-Applikation, die sich automatisch jedem Bildschirm anpasst? Fast zu schön, um wahr zu sein…
Die eine universelle HMI-Anwendung, die sich automatisch an jede Bildschirmgröße, -auflösung und -ausrichtung anpasst, ist ein vieldiskutiertes Thema. Viele Konzepte wurden ausprobiert, verfeinert oder vielleicht gleich wieder verworfen. Einfaches Zoomen kann nicht die Lösung sein, auch wenn sie technisch mit Vektorgrafiken umsetzbar wäre. Schließlich will man die größere Bildschirmfläche auch für die Darstellung der Inhalte nutzen. Trefferflächen für Touch-Bedienung erfordern auch auf kleinen Bildschirmen eine physikalische Mindestgröße, weil der Finger gleich groß bleibt.
Da kommt aus dem Web-Umfeld ein Ansatz, der sich Responsive Design nennt und der genau das leisten soll: die Webseite passt auf den PC-Bildschirm genauso wie auf das Smartphone-Display. Wie tauglich ist diese Technik für industrielle Anwendungen, was leistet sie und wo sind Grenzen?
Der Vortrag liefert einen Überblick und Denkanstöße.

Stefan Niermann
Vertriebsingenieur
INOSOFT GmbH
11:15 – 11:35 Uhr
„Wer nach allen Seiten offen ist kann nicht ganz Dicht sein“ * Neue Möglichkeiten einer offenen Steuerungsplattform * nach Kurt Tucholsky

Die Offenheit einer Steuerungsplattform bietet viele Vorteile. Der Anwender ist flexibler bei der Technologieauswahl und kann eigene Komponenten integrieren. Der Schlüssel liegt allerdings in der Zusammenstellung der Komponenten zu einem Automatisierungssystem. In diesem System müssen dann noch die geforderten Security-Maßnahmen umgesetzt werden, um die Lösung vor unbefugten Zugriffen und Manipulation zu schützen. Die PLCnext Technology bietet hier die Grundlage.

Thorsten Knöner
Marketing Manager SPS und I/O-Systeme
PHOENIX CONTACT Deutschland GmbH
11:40 – 12:00 Uhr
FUTURE STARTS NOW -- Technologie-Impulse der modernen Industrie-Automation

Das immer stärkere Zusammenwirken der Industriellen IT und Automation stellt viele Unternehmen vor große technologische Herausforderungen.Es gilt Technologie-Trends zu beachten und objektiv einzuschätzen, neue technische Möglichkeiten mit Weitblick zu betrachten und zu bewerten. Doch welche Technologien und Methoden sind sinnvoll, um den modernen Industrie-Anforderungen gerecht zu werden?
Worauf kommt es wirklich an?
Dieser Diskurs liefert wertvolle Einsichten und Erkenntnisse für moderne Automatisierungswelten.

Karsten Reinholz
REINHOLZ Software & Technology GmbH

Industrial Internet of Things

12:05 – 12:25 Uhr
Sichere Konnektivität in der Industrie 4.0

Sichere und umfängliche Konnektivität ist das Fundament jeder digitalen Vernetzung. Die drei wesentlichen Säulen der industriellen Datenübertragung sind Zuverlässigkeit, Stabilität und Resilienz. Die Industrie 4.0 schafft viele Möglichkeiten, um die Effizienz und Produktivität eines Unternehmens zu steigern – zum Beispiel durch Remoteverwaltung, Datenanalyse und vorausschauende Wartung. Wir bieten Ihnen mit unseren Lösungen Zukunftssicherheit, Versorgungssicherheit und Manipulationssicherheit.

Jens Hilgner
Geschäftsführer
LUCOM GmbH
12:30 – 12:50 Uhr
Modulare SCADA-Plattform am Puls der Zeit – Anlagen vernetzen, Daten sammeln, visualisieren und analysieren. On-Prem oder in der Cloud.

Die Digitalisierung schreitet in allen Branchen stetig voran. Um den Wandel nutzbar zu machen, braucht man eine beherrschbare Software-Plattform, die Maschinen vernetzt und verwaltet, Daten langzeitarchiviert und visualisiert. Als Resultat kann dem Kunden ein digitaler Service geboten werden oder der Betreiber selbst gewinnt durch Analysewerkzeuge tiefe Einblicke in die eigenen Anlagendaten. Technologische Funktionen wie IoT-Konnektivitäten, Datenweitergabe mit OT/IT-Konvergenz sowie Alarm-, Wartungs- und Energiemanagement sind nur ein Bruchteil der Möglichkeiten einer einfach handhabbaren modularen SCADA-Plattform.

Thorsten Gabel
Vertriebsingenieur
FlowChief GmbH
13:15 – 13:35 Uhr
Prozesse optimieren mit funkbasierten MDE- sowie Ruf- und Meldesystemen von WERMA

WERMA bietet neben seinen Standardprodukten im Bereich der Signaltechnik auch Systemlösungen, die einfach und clever in bestehende Produktionsprozesse zu implementieren sind. Als Basis dient die Signaltechnik auf den Maschinen und Arbeitsplätzen unserer Kunden, deren Status in unserer Software digital vernetzt dargestellt und ausgewertet werden kann. So wird die Gewinnung und Auswertung von Produktionskennzahlen zum Kinderspiel und das auch noch für jede Unternehmensgröße bezahlbar.

Karsten Frede
Technischer Vertrieb
WERMA Signaltechnik GmbH + Co. KG
13:40 – 14:00 Uhr
Einblicke in die Performance der Fertigungsprozesse durch die Verfolgung von Materialflüssen in Echtzeit

Der Production Throughput Inspector (PTI) ermöglicht die Verfolgung von Materialflüssen in Echtzeit und die schnelle Identifizierung von unregelmäßigen Produktionsabläufen wie beispielsweise unplanmäßige Unterbrechungen. Dank der vom PTI gebotenen Transparenz kann ein geschlossener Optimierungsprozess etabliert und nachhaltig gesteuert werden, Prozessmuster und -metriken können analysiert und kontinuierlich überwacht werden.

Tobias Manger
Portfoliomanager
evosoft GmbH
14:05 – 14:25 Uhr
IIOT - Der einfache und schnelle Weg vom Sensor in die Cloud / Mit den neuen IO-Link Mastern einfach in die Cloud

Mit den neuen IO-Link Mastern einfach in die Cloud Wolfgang Wiedemann stellt auf der all about automation einen Weg vor, wie Smarte Daten von Steuerungs- und IO-Komponenten in Maschinen und Anlagen direkt und sehr einfach in die Cloud übertragen werden können und dies alles aus einer Hand. Im Zeitalter von IIOT ist ein einfacher und unkomplizierter Zugriff, über die unterschiedlichsten Devices, unabhängig vom Standort schon fast eine Basisanforderung. Maschinenoptimierung oder vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance) soll nicht mehr standortgebunden sein. So hat der Maschinen- und Anlagenbetreuer alle wichtigen Informationen jederzeit im Blick. Mit den neuen IO-Link Mastern öffnet Murrelektronik eine weitere Türe auf dem Weg in Richtung Industrie 4.0. Wolfang Wiedemann präsentiert die Schnittstelle in die Cloud. Die Übertragung der Daten kann mit den unterschiedlichsten Kommunikationsmitteln wie z.B JSON, Mqtt oder OPC-UA erfolgen- und das sehr einfach.

Wolfgang Wiedemann
Head of Application&Sales Support
Murrelektronik GmbH
14:30 – 14:50 Uhr
Security out of the box – Ihr Weg zur sicheren Fernwartung

Mehr Zeit und mehr SECURITY durch Standardisierung von Fernwartung auf Produktionsanlagen. In der heutigen Zeit gibt es viele teils konkurrierende Ziele aus verschiedenen Bereichen. Gerade in einem Unternehmen prallen hier manchmal Welten aufeinander. Zum einen die IT, die klassischerweise aus der IT-Administration Rund um das Office und Firmennetzwerk kommt und sich hier sehr gut auskennt. Auf der anderen Seite die Produktion mit Ihrem ultimativen Ziel des Produktivitätserhalts und vor allem der Steigerung des OEE (Overall Equipment Effectiveness) und das mit „allen Mitteln”. Steht eine Maschine still, so steht das Telefon des verantwortlichen Maschinenbauers eben nicht still, sondern es muss unmittelbar eine Lösung der Problematik her. Logisch ist hier der Fernzugriff per VPN-Tunnel in das jeweilige Maschinennetzwerk – der Fehler ist oft schnell gefunden und es kann weiter produziert werden. Wenn es denn so einfach wäre für alle Beteiligten….MB connect line hat sich als Ziel gesetzt den Bedarf aus beiden Welten zu vereinen. Hohe Sicherheit als Anforderung aus der IT und schnelle und einfache Handhabung auf Seiten der OT. Hierbei sind sowohl die externen Verbindungen, also die aus dem Internet zum Unternehmen geschehen, als auch die lokalen Verbindungen, vom OT ins IT Netz berücksichtigt.

Dominik Scholz
Business Development Manager
MB connect line GmbH

Business Impuls

14:55 – 15:15 Uhr
Reduced to the MAX. Komplexe technische Leistungen gezielt kommuniziert & vermarktet.

Technischen Vertrieb B2B gestalten. Praxisbezogene Impulse, um komplexe technische Systeme und Leistungen erfolgreich zu vermarkten. Konzentriert im Spannungsbogen zwischen Leistungsdetails und kundenorientierter Darstellung kommunizieren. Zielorientiert die eigene Expertise und Kunden-Effekte darstellen. Auf den Punkt Nutzen argumentieren und Kunden-Bedarfe adressieren. 1 : 1 zum praktischen Unternehmenseinsatz aufbereitet – aus der Praxis für die Praxis im Vertrieb B2B.

Stephan Richter
Business Trainer
Talent on